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Peljesac
Die Halbinsel Peljesac liegt  zwischen der Neretvaner und der Malostonska Bucht.  Sie ist schon seit langer Zeit besiedlet und für ihre Seemänner und hochwertigen Weine bekannt. Es gibt auch alte Gebäude aus der prähistorischen Zeit. Nach der römischen und byzantischen Herrschaft fiel Peljesac unter die neretvaner Herrschaft. Es verblieben zahlreiche Denkmäler. Besondere Denkmäler sind die Gottesmutter von Luzan, der heilige Mihovil von Ston und Juraj in  Janjina. Peljesac ist ein Bestandteil der Dubrovniker Republik geworden. Peljesac ist auch für den Schiffbau bekannt.  Die Wirtschaftsblüte erlebte Peljesac im 17. Jahrhundert. Aus dieser Zeit gibt es auch viele Gebäude, Kapetanshäuser und Kirchen in Orebić, Vignje und Kuciste. Orebic war einst ein Zentrum des Seehandels.  In ihm lebte ein Fürst der unter dem Schutz von Dubrovnik war. Etliche Bilder und Schiffmodelle sind in dem Museum für das Seewesen ausgestellt. Nicht weit befindet sich das Franziskanerkloster aus dem 15. Jahrhundert. Dort befinden sich Gelübdnisbilder in Holz und Reliefe von Madonna. Im Peljeser Kanal befindet sich die kleine Insel Badija. Dort befindet sich ein Kloster mit einer Kirche die im Zweiten Weltkrieg in ein Erholungsstätte umgewandelt wurde.
 

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